Die Geschichte

Weinhandlung Ritter - ein Familienbetrieb in der 4. Generation

Die Geschichte

Im Alter von 22 Jahren gründete Stefan Ritter 1898 die Weinhandlung Ritter. 1921 knüpfte er die ersten Kontakte mit der Kellereigenossenschaft Andrian in Südtirol. Nach Stefan Ritters frühen Tod übernahm Hans Ritter 1931 die Geschäftsführung; auch seine Tätigkeit beschränkte sich auf Schweizer, Südtiroler und Liechtensteiner Weine. Rund 40 Jahre später, 1974, stiess Hansjörg Ritter hinzu. Er liess sich zum Ingenieur HTL in Obstverwertung und Weinbereitung in Wädenswil ausbilden und absolvierte verschiedene Praktika in Südtirol, Hallau, Beaujolais und Wien. 1979 übernahm er die Geschäftsführung. Über alle drei Generationen hinweg wurden die Geschäftsführer jeweils von ihren Ehefrauen Johanna, Mina und Gina unterstützt.
Mit den veränderten Konsumgewohnheiten änderte sich auch das Angebot. Bald gehörten Weine aus den grossen Weinbauregionen der Welt zum Standardsortiment. Schon früh aber konzentrierte sich Ritter Weine darauf, Weine direkt beim Winzer einzukaufen – und nicht über die handelsüblichen Kanäle. Den ersten Überseewein importierte das Familienunternehmen 1987 aus Kalifornien.
Heute greift Ritter Weine auf ein erstklassiges Netz persönlich ausgesuchter Produzenten von Spitzenweinen zurück. Dank des Direktimports von Weinen aus Italien (seit 1921), Spanien (seit 1989), dem Burgund (seit 1990), dem Rhônetal (seit 1992), Deutschland (seit 1999), Österreich (seit 2000) und der Champagne (seit 2007) profitieren die Kunden von attraktiven Einkaufspreisen.
Seit 2002 ist bereits die vierte Generation im Betrieb tätig. Stephan Ritter übernahm mehr und mehr die Verantwortung in der Weinhandlung. Tochter Sarah hat 2008 die Aufgaben ihrer Mutter Gina übernommen.
2012 ist mit dem Neu- und Anbau des Geschäftslokals als Verkaufs- und Degustationsraum und der Vergrösserung des Kellers mehr Platz entstanden und Hansjörg Ritter übergab seinen Kindern Stephan und Sarah die Geschäftsführung.